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Nos conseils

Weitsichtigkeit – wann sollte man seine Brille tragen?

Céline Roland

7. Mai 2019

L’hypermétropie quand porter ses lunettes ?

Weitsichtigkeit ist eine Fehlsichtigkeit des Auges, die für schlechtes Nahsehen verantwortlich ist, und gegebenenfalls auch für schlechtes Fernsehen bei starker Weitsichtigkeit oder nach dem 40. Lebensjahr.

Das Bild eines Objekts, das sich normalerweise auf der Netzhaut bildet, entsteht hinter der Netzhaut, weil das Auge zu kurz ist. 

Bei geringer Weitsichtigkeit und vor dem 40. Lebensjahr ermöglicht die Linse eine Kompensation durch ständige Akkommodation; das Bild bildet sich dann auf der Netzhaut ab.

Das Sehen ist zufriedenstellend, aber anhaltende Akkommodation kann Kopfschmerzen verursachen.

Mit zunehmendem Alter fällt es der Linse schwerer zu akkommodieren, und der Weitsichtige beginnt, in der Nähe unscharf zu sehen, dann auch in der Ferne, da die Linse nicht mehr so gut funktioniert.

Wenn Weitsichtigkeit in jungen Jahren kaum oder gar nicht stört, wird sie mit zunehmendem Alter immer lästiger. 

Die Korrektur der Weitsichtigkeit erfolgt durch Brillengläser oder eine Sammellinse, die die Fehlsichtigkeit ausgleicht. 

Heutzutage können die meisten Weitsichtigkeiten bei Patienten, die keine Brille oder Kontaktlinsen mehr tragen möchten, chirurgisch korrigiert werden.

Über Céline

Céline Roland

Gründerin